
DASA
(c) Sebastian Sendlak
Das nächste Szenografie-Kolloquium in der DASA Arbeitswelt Ausstellung rückt am 28. und 29. Januar in Dortmund die Frage nach gelungener Beteiligung in Ausstellungen in den Mittelpunkt. Museen setzen zunehmend auf partizipative und interaktive Formate, um neue Perspektiven einzubeziehen und den Dialog mit Besucherinnen und Besuchern zu stärken.
Im Fokus stehen Beispiele aus der Praxis. Fachleute aus Museen, Ausstellungsdesign und Szenografie berichten, wie ko-kreative Prozesse jenseits klassischer Instrumente entstehen können. Zugleich geht es um die frühe Einbindung des Publikums, ohne gestalterische Qualität, Sicherheit oder den laufenden Betrieb zu gefährden.
Beiträge kommen unter anderem aus dem NS-Dokumentationszentrum Köln, dem Museum Groningen, dem Schlossmuseum Murnau und dem Museum für Kommunikation Bern. Auch Vertreterinnen und Vertreter des Verbands für Ausstellungsgestaltung sind beteiligt.
Das Kolloquium findet erneut in Kooperation mit dem Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund statt. Die Architektenkammer erkennt die Veranstaltung mit elf Fortbildungspunkten an.
