„Henze hört hin“
Andrea Henze (SPD) – Oberbürgermeisterin Gelsenkirchen

(c) Sebastian Sendlak

Gelsenkirchener Oberbürgermeisterin lädt zur Bürgersprechstunde im Juni

Bürgerinnen und Bürger können ihre Sorgen, Ideen und Anregungen im Hans-Sachs-Haus persönlich vortragen. Wegen der enormen Nachfrage ist eine frühzeitige Anmeldung bis zum 7. Juni erforderlich.

Der direkte Draht ins Rathaus: Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Andrea Henze sucht erneut das persönliche Gespräch mit den Menschen vor Ort. Unter dem bewährten Motto „Henze hört hin“ öffnet die Stadtspitze am Donnerstag, 18. Juni 2026, die Türen ihres Amtszimmers im historischen Hans-Sachs-Haus für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger.

Ob konstruktive Ideen für das städtische Zusammenleben, konkrete Vorschläge zur Lokalpolitik oder persönliche Sorgen und bürokratische Hürden – die Oberbürgermeisterin bietet allen Gelsenkirchenern eine Plattform für den direkten Austausch. „Für all diese Anliegen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung“, so Henze im offiziellen Aufruf auf der Homepage der Stadt.

Vorbereitung ist alles: Anmeldung bis zum 7. Juni freigeschaltet

Um die einzelnen Gesprächstermine inhaltlich fundiert vorbereiten und gegebenenfalls direkt Fachberater aus den zuständigen Referaten hinzuziehen zu können, hat die Stadtverwaltung eine strikte Anmeldefrist gesetzt. Wer einen der begehrten Termine ergattern möchte, muss sich bis spätestens Sonntag, 7. Juni 2026, registrieren.

Für die Anmeldung müssen der vollständige Name, eine gültige Telefonnummer sowie eine kurze, prägnante Skizzierung des jeweiligen Anliegens eingereicht werden. Dies ist über drei verschiedene Wege möglich:

  • Online: Über das digitale Kontaktformular der Stadt unter www.gelsenkirchen.de/oberbuergermeisterin (Direktlink zur Maske: kontakt_oberbuergermeisterin.aspx).

  • E-Mail: Per formloser Nachricht direkt an das OB-Büro unter oberbuergermeisterin@gelsenkirchen.de.

  • Telefon: Über das zentrale Servicetelefon unter der Rufnummer 0209 / 169-6000.

Hohe Nachfrage: Büro der Oberbürgermeisterin verspricht Rückmeldung

Rechtzeitig vor dem eigentlichen Sprechtag am 18. Juni erhalten alle berücksichtigten Teilnehmer eine Bestätigung sowie ihr exaktes Zeitfenster per E-Mail übersandt. Da sich das Dialogformat „Henze hört hin“ in der Vergangenheit einer enormen Beliebtheit erfreute, weist die Stadt bereits jetzt darauf hin, dass die Nachfrage die verfügbaren Kapazitäten bei Weitem übersteigt und leider nicht allen Wünschen direkt nachgekommen werden kann.

Niemand soll jedoch ungehört bleiben: Sollte eine Berücksichtigung für den Junitermin nicht klappen, wird das Büro der Oberbürgermeisterin im Nachgang noch einmal separat auf die Anfragenden zukommen, um alternative Lösungswege oder Folgetermine zu besprechen. Denn fest steht: Das erfolgreiche Format wird auch im weiteren Verlauf des Jahres 2026 kontinuierlich fortgesetzt.