Lindenberg-Schau wird zur meistbesuchten Ausstellung der Ludwiggalerie
Udo Lindenberg – KOMET – 2023

(c) Udo Lindenberg Archiv

Die Udo-Lindenberg-Ausstellung in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen endet mit einem Besucherrekord. Rund 66.000 Menschen sahen die Schau.

Die Ludwiggalerie Schloss Oberhausen zieht eine außergewöhnliche Bilanz. Die Ausstellung „Udo Lindenberg. Kometenhaft panisch – Likörelle, Udogramme, nackte Akte & viel mehr“ hat so viele Besucherinnen und Besucher angezogen wie keine andere zuvor. Rund 66.000 Gäste kamen in das Museum. Damit ist die Schau die erfolgreichste Ausstellung seit Bestehen der Ludwiggalerie.

Die Werkschau war über einen Zeitraum von rund sechs Monaten zu sehen. Aufgrund des großen Interesses wurde die Ausstellung gleich zweimal verlängert. Gezeigt wurden Werke aus mehreren Jahrzehnten von Udo Lindenberg, darunter Zeichnungen, Grafiken und Malereien. Das breite Spektrum und der hohe Bekanntheitsgrad des Künstlers sorgten für eine anhaltend hohe Nachfrage.

Mit dem Besucherrekord setzt die Ludwiggalerie einen neuen Maßstab für ihre Ausstellungsgeschichte. Die bisherige Bestmarke wurde deutlich übertroffen.

Ruhrgebietsbild bleibt in der Region

Ein besonderes Element der Ausstellung war ein eigens in Auftrag gegebenes Werk. Die Brost-Stiftung hatte Udo Lindenberg gebeten, ein Bild mit Bezug zum Ruhrgebiet zu gestalten. Das Werk mit dem Titel „I love Ruhrgebeat“ wird auch nach dem Ende der Ausstellung öffentlich zugänglich bleiben.

Am 29. Januar wird das Bild offiziell an das Ruhr Museum übergeben. Dort soll es künftig Teil der Dauerausstellung sein und den regionalen Bezug der Schau dauerhaft sichtbar machen.