
Staatsphilharmonie Nordmazedonien
(c) Filharmonija na Republika Severna Republika
Im Rahmen der Westbalkantage NRW 2026 findet in Oberhausen ein Festkonzert mit internationaler Besetzung statt.
Anlass ist das fünfjährige Bestehen der Partnerschaft zwischen Nordrhein-Westfalen und Nordmazedonien. Im Mittelpunkt steht ein Konzertprojekt, das musikalische Traditionen miteinander verknüpft.
Die Aufführung ist für den 19. April geplant.
Orchester aus Nordmazedonien zu Gast
Die Staatsphilharmonie Nordmazedonien gestaltet den Abend. Geleitet wird das Ensemble von Desar Sulejmani.
Das Programm vereint Werke verschiedener Epochen und Stilrichtungen. Ziel ist ein musikalischer Austausch über Ländergrenzen hinweg.
Zum Auftakt erklingt die Ouvertüre „Dichter und Bauer“ von Franz von Suppé. Es folgt „La Muse et le Poète“ von Camille Saint-Saëns.
Als Solisten treten Sihana Badivuku-Hoxha und Paskal Krapovski auf. Ein weiteres Werk des Programms ist „Teshkoto“ von Gligor Smokvarski, das auf einem traditionellen Tanz basiert.
„Neue Welt“ als musikalischer Abschluss
Nach der Pause steht die Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von Antonín Dvořák auf dem Programm.
Das Werk gilt als Beispiel für musikalische Begegnungen zwischen unterschiedlichen Kulturen und passt thematisch zum Anlass des Abends.
Das Konzert findet in der Luise-Albertz-Halle statt. Beginn ist um 17 Uhr.
Die Eintrittspreise liegen zwischen 13 und 30 Euro. Für verschiedene Gruppen gelten Ermäßigungen, für Kinder unter 16 Jahren ist der Eintritt frei.
Karten sind über das Theater Oberhausen sowie an weiteren Vorverkaufsstellen erhältlich.
