
Eissalon Ruhr
(c) Sebastian Sendlak
Die Wintermonate bringen wieder zahlreiche Möglichkeiten zum Schlittschuhlaufen. Verschiedene Orte im Revier eröffnen in den kommenden Wochen ihre Eisflächen – von Industriekulissen bis zu mobilen Anlagen auf Weihnachtsmärkten.
In der Jahrhunderthalle Bochum startet am 13. Dezember der EisSalon Ruhr. Die Halle verwandelt sich bis zum 11. Januar in eine rund 1.800 Quadratmeter große Eisfläche. Wo sonst Konzerte stattfinden, können Besucherinnen und Besucher in einem der bekanntesten Industriedenkmäler der Region ihre Runden drehen.
Auch das Welterbe Zollverein in Essen öffnet seine Bahn. Ab dem 6. Dezember steht die Zollverein-Eisbahn auf dem Gelände der Kokerei bereit. Schlittschuhlaufen vor den alten Koksöfen gilt als besonderes Erlebnis, vor allem am Abend, wenn die Anlage beleuchtet wird. Der Betrieb läuft bis zum 6. Januar.
Im Anschluss führt Essen das Angebot nahezu durchgehend fort. Für den Essener Wintertraum entsteht im Januar eine große mobile Eisfläche auf zwei Ebenen. Nach Angaben der Veranstalter umfasst sie rund 2.000 Quadratmeter. Mehrere Eisstockbahnen ergänzen das Programm.
Bereits jetzt bieten einige Weihnachtsmärkte kleinere Bahnen an. Dazu gehört der Cranger Weihnachtszauber in Herne. Auch in Duisburg steht eine Fläche bereit, die das winterliche Angebot des dortigen Marktes ergänzt.
Damit eröffnet das Ruhrgebiet die Eislaufsaison an unterschiedlichen Orten und mit breitem Angebot – von frühen Winterbahnen bis zu großen Erlebnisflächen kurz vor dem Jahreswechsel.
