
Weihnachten Ruhr Journal
KI generiert
Auch wir vom Ruhr Journal legen über die Weihnachtstage eine kurze Pause ein. Zum Jahresende bedanken wir uns bei unseren Leserinnen und Lesern und senden Weihnachtsgrüße in die gesamte Region. Gleichzeitig möchten wir darlegen, wohin sich das Ruhr Journal in den kommenden Jahren entwickeln soll.
Wir verstehen das Ruhr Journal als journalistisches Angebot für das gesamte Ruhrgebiet. Künftig soll es Teil des „Verein zur Förderung des Lokaljournalismus Ruhr“ werden. Ziel ist es, verlässliche, sachliche und unabhängige Inhalte für alle Städte und Regionen zwischen Marl und Schwelm, zwischen Hamm und Moers zu veröffentlichen. Dabei verzichten wir bewusst auf Clickbaiting, Betroffenheits-Journalismus, Fakenews und werbliche Einflussnahme.
Wir wollen Geschichten aus dem Ruhrgebiet erzählen, über Menschen, Vereine, Initiativen und Entwicklungen, die in den großen, klickgetriebenen Medien kaum Platz finden. Der geplante Verein soll uns ermöglichen, unabhängig von Reichweitenlogiken zu arbeiten und journalistische Relevanz über Klickzahlen zu stellen.
Perspektivisch soll jede Stadt und jede Region im Ruhrgebiet ein eigenes Portal erhalten. Ziel ist es, lokal verankerte Berichterstattung zu stärken und gleichzeitig ein gemeinsames journalistisches Dach für das Revier zu schaffen. Seriöse Information soll so überall verfügbar sein – nah an den Menschen und ihren Themen.
Für die Umsetzung suchen wir Förderer dieser Idee sowie einen Steuerberater, der uns bei der finalen Ausarbeitung der Vereinssatzung unterstützt. Da wir ausschließlich mit hauptberuflichen Journalistinnen und Journalisten arbeiten wollen, kann der Verein nicht als gemeinnützig geführt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Medienkompetenz. Auch das Ruhr Journal soll künftig Formate anbieten, die sich gezielt an Kinder und Jugendliche richten und Nachrichten verständlich erklären.
Das Jahr 2026 wird damit auch für das Ruhr Journal ein Jahr der Herausforderungen. Wir wollen den Journalismus im Ruhrgebiet weiterentwickeln, Strukturen aufbauen und zeigen, dass unabhängige Berichterstattung im Revier möglich ist – gemeinsam, verlässlich und regional verankert.
