
Colani-Ufo
(c) Stadt Lünen
Vom riesigen CreativRevier in Pelkum bis zum imposanten Schiffshebewerk: Der östliche Flügel des Reviers setzt auf spektakuläre Illuminationen und Hafenromantik.
Der östliche Rand des Ruhrgebiets bespielt bei der ExtraSchicht 2026 zwei absolute Monumente der Industriekultur, die weithin sichtbare Zeichen setzen.
Die Stationen im Osten:
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CreativRevier Heinrich Robert (Hamm): Das ehemalige Bergwerk im Hammer Westen verwandelt sich in eine riesige Kulturarena. Lichtkünstler illuminieren die gewaltigen Fassaden der Kohlenwäsche, während auf dem Gelände ein dichtes Programm aus Live-Konzerten, Akrobatik und regionalem Kunsthandwerk geboten wird.
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LWL-Museum Schiffshebewerk Henrichenburg (Waltrop / Kreis Recklinghausen): Das historische Schiffshebewerk am Kanal bietet eine traumhafte Kulisse für maritime Industriekultur. Die riesige Stahlkonstruktion wird spektakulär ausgeleuchtet. Das Programm umfasst Schiffsrundfahrten in der Dunkelheit, stimmungsvolle Live-Musik am Wasser und Theateraufführungen auf dem Museumsgelände.
Licht und Historie an der Lippe: Die ExtraSchicht auf der Zeche Preußen
Das historische Areal im Lünener Süden wird zum leuchtenden Kulturzentrum. Live-Konzerte und Führungen im Schatten des sanierten Fördergerüsts.
Lünen vertritt die Region östliches Ruhrgebiet bei der ExtraSchicht 2026 mit einem geschichtsträchtigen Standort, der eindrucksvoll zeigt, wie Industrieflächen zu modernen Lebensräumen umgenutzt werden.
Das Programm auf Zeche Preußen:
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Fassaden-Illumination und Führungen: Das sanierte Fördergerüst und die verbliebenen historischen Gebäude werden durch farbenfrohe Lichtinstallationen in Szene gesetzt. Ehemalige Bergleute und Denkmalschützer führen durch die Geschichte der Schachtanlage.
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Open-Air-Bühne im Zechenumfeld: Für musikalische Highlights sorgt ein abwechslungsreiches Programm aus Rock, Pop und lokalen Chören. Regionale Food-Trucks und kühle Getränke laden zum Verweilen auf dem festlich beleuchteten Gelände ein.
